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Liedertankstelle - 2012 Neue geistliche Lieder auftanken - für begeisterte SängerInnen von heute und morgen! Ein buntgemischtes Publikum von jung bis alt, versammelte sich am Sonntag, den 25. November 2012, in der Jugendkirche...

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Das aktuelle Jugendkircheprogramm Das Programm von März bis Juli 2013            

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Herzlich Willkommen bei der Jugendkirche München!Herzlich Willkommen bei der Jugendkirche München!  Du willst eine Kirche, die jung, abwechslungsreich,  originell und und manchmal auch ungewöhnlich ist? Du suchst andere junge Menschen, die mit dir Gottesdienste feiern, über den Glauben nach...

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Dem Gehemnis des Mischpultes auf der Spur... Technikworkshop... Es begab sich zu einer Zeit im September, da machten sich zehn Menschen in die Jugendkirche auf, um die Geheimnisse der Technik zu erforschen. Denn was wäre unsere Juki ohne ihre einzigartige Ton- Bild-...

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Bericht vom Katholikentag in Mannheim 16. Mai. Es wurde Morgen und es wurde Abend - Anreise endlich, denn dass hieß, es ging mit meiner Familie im Wohnmobil nach Mannheim zum Katholikentag. Doch der erste Schutzheilige der Autofahrer...

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     Lasset euch als lebendige Steine
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       1 Petrus 2,5



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“Hey Mensch! Gott hat alles gut gemacht!”

Von Stefanie Bessler | in Neues | am 06-05-2011

Rückblick:  Juki Gottesdienst am 15. Mai.

“Hey Mensch, Gott hat alles gut gemacht!”

Stühle stehen oder liegen kreuz und quer im Gottesdienstraum, aus dem Off sind die Worte Jörg Zinks zu den letzten 7 Tagen der Schöpfung zu vernehmen. Ist das das Ende? Nein! Es ist der Anfang eines Gottesdienstes, den das Querdenkerteam unter dem Eindruck der Katastrophe von Fukushima vorbereitet hat. Und er vermittelte den Eindruck, dass wir alle mithelfen müssen und können, damit dass, was Gott so gut gemacht hat, auch gut bleibt.

Musikalisch begleitet von der „Steinbachcombo“ war es mal wieder ein Gottesdienst in der Jugendkirche, der Jung und Alt noch lange nachgehen wird.

Rückblick auf den Gottesdienst des Querdenkerteams vom 10.04.2011 “Wolle die Wandlung”

Von Stefanie Bessler | in Neues | am 21-04-2011

Im Dunklen trafen wir uns im Stuhlkreis und erzählten von unseren unterschiedlichen Sonntagsgestaltungen. Einfach den Tag hinter sich lassen, sich frei machen und bei Gott ankommen. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg Jesu und landeten auf einem hohen Berg.

Was dort passierte, gleicht eher einem Fantasyfilm: Jesus strahlt plötzlich gleißend hell – so rein – und neben ihm erscheinen Moses und Eliah. Aus einer leuchtenden Wolke spricht es: „Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören“ (Mt17,5).

Kann man sich vorstellen, was diese Szene in einem auslöst? Angst, Verwirrtheit, Chaos? Zum Glück ist Jesus als Mensch wieder da, reißt die Jünger aus ihrer Starre und spricht: „Steht auf, habt keine Angst!“ (Mt17,7). Doch was hat das alles zu bedeuten?

Nach einem Blick ins Alte Testament wird doch einiges verständlicher: Jeder kennt die Erzählung von Mose, der ebenfalls auf einen Berg stieg, dort die 10 Gebote empfing und mit Strahlen um den Kopf wieder hinabstieg. Um Gott zu begegnen, soll man sich wohl bewusst auf den Weg machen, aus seinem Alltag aussteigen, sich frei machen und auf ihn konzentrieren. Die hellen Strahlen, ein Symbol für Göttlichkeit, finden ihre größtmögliche Steigerung in Jesus, der durch und durch in dieser Helligkeit erscheint – gleichsam Gott. In der Schrift heißt es, dass Elija vor dem Messias auf die Erde zurückkommen wird (Mal 3,23). Er, der nicht gestorben, sondern entrückt wurde und in einem Wirbelsturm in den Himmel fuhr (2Kön 2,11).

Also sind die zwei Männer Beweis dafür, dass Jesus Gottes Sohn ist? Gott spricht klare Worte, er bestätigt die Macht Jesu. Er fordert uns auf, Jesus zu folgen, ihm zu gehorchen. Doch ist das so einfach? Ist es denn so klar und eindeutig, dass Jesus, der Messias, Gottes Sohn ist? Wenn ja, was für Folgen hat dies für jeden einzelnen von uns?

Als die Jünger mit Jesus den Berg verließen, werden sie wohl kaum alles verstanden haben. Viele ihrer Fragen werden den unsrigen geglichen haben und doch unterscheidet uns ein Vorteil von ihnen damals. Wir wissen jetzt schon von Ostern! Die Freude, das größte Geschenk. Das blieb den Jüngern damals noch verborgen.

So lasst uns doch die verbliebene Fastenzeit nutzen! Stellen wir uns diese elementaren Fragen: Was ist dort auf dem Berg geschehen? Was bewirkt das in mir? Nehmen wir das mit hinab in unseren Alltag, in unser Leben, auf unseren Weg! Und doch dürfen wir gewiss sein, durch Jesus spricht Gott zu jedem von uns: Du bist mein geliebtes Kind.

Für die Jugendkirche München: Marleen Eckes

Einladung zum Jugendgottesdienst “Ab in die Umkleide” am 10.04.2011

Von Stefanie Bessler | in Neues | am 29-03-2011

Einladung Juki-Gottesidenst”Ab in die Umkleide- Vom Tod zum Leben” So lautet das Motto des Jugendgottesdienstes am 10.04.2011.

Flyer_Ab in die Umkleide

Firmlinge aus der Pfarrgemeinde “Zu den Hl.Engeln” haben diesen Gottesdienst vorbereitet.

Ort: Jugendkirche München, Preysingstr. 85 in 81667 München um 19:00 UhrEinladung Juki-Gottesidenst

Jugend und Kirche – passt das zusammen?

Von Stefanie Bessler | in Neues | am 29-03-2011

Jede Menge toller Ideen

SMS: „Hey du, morgen um 11 Uhr im Lotterleben (Viktualienmarkt) zum Frühstück! Bis denne, Marleen“ SMS: „Gern :-) Lass uns das mit dem Jugendkirche-Artikel für den K3 verbinden, ja? Freu mich, Natalie“

 Einen Tag später im Lotterleben:

„Mann, bin ich satt, quasi gut gestärkt um ans Werk zu gehen: Was ist dein erster Gedanke?“ – „Hm, mein italienisches Omelette hat mich grad an unsere Sand-Schipp-Aktion erinnert. Erinnerst du dich? Als der Traktor uns mehrere Tonnen Sand auf den Parkplatz gekippt hat, damit wir ein bisschen Strandfeeling für unseren Pool-Gottesdienst hatten. Ohweia, hatte ich einen Muskelkater!“ „Ohja, das war eine Plackerei. Wir brauchen dringend mehr starke Männer in unserem Team! Dafür fand ich den Abend echt gut, leckere Cocktails im Liegestuhl schlürfen und die ‚tapferen’ Jungs bei ihrer Wasserschlacht beobachten. Die Idee, Fürbitten auf die kleinen Entchen zu schreiben und schwimmen zu lassen, war echt gut! Ich hab meine noch. Schau mal aus dem Fenster, die Deko auf dem Blumenladenhäuschen! Das erinnert mich an unser Zelt bei der KJR-Aktion ‚Platz da’. Die zig Ballons, die wir mit Gas gefüllt haben um gute Wünsche gen Himmel steigen zu lassen. Wir hatten es uns wirklich gemütlich gemacht, oder?“ „Da gibt’s echt tolle Fotos auf unserer Homepage von dieser Aktion. Gregor als Märchenerzähler mit Mantel, Bart und Laterne – mitten auf dem Odeonsplatz. Grad weil das nicht direkt ‘ne kirchliche Aktion war, ist sie gut bei den Leuten angekommen. Wünsche und Sehnsüchte hat jeder…“ – „Stimmt! Allerdings muss ich gestehen, es war cool, dass wir dort pennen konnten, obwohl’s eigentlich eher Durchmachen war…“

 „Brrr, mir wird langsam kalt! Ich glaub, ich gönn mir noch ‘ne heiße Schokolade Banane-Zimt, wie lecker!“ – *lach* „Du Frostbeule, ich nehm‘ dann die Mandelmilch, denn ‘ne Acai, wie wir auf Korbi, haben die bestimmt nicht. Unsere heiße Schoko ist echt legendär!“ „Hm, das ist inzwischen eine schöne Tradition geworden, unser Schokoladenverkauf auf der Jugendkorbinianswallfahrt in Freising. Aber du hast davon heuer ja nicht so viel mitbekommen, oder?“ „Och, ich hab‘ dafür mit ‘ner Menge Leuten gesprochen. Im nächsten Leben geh‘ ich zum Fernsehen und mach nur noch Reportagen. Das hat voll Spaß gemacht, den Leuten das Mikro unter die Nase zu halten und sie nach ihren Vorstellungen über das Paradies zu befragen. Die Ergebnisse fand ich echt super! Die Vorstellungen zum Thema ‚Paradies’ sind bei den meisten ziemlich klar gewesen. Und im Gottesdienst unter dem Motto Paradies sind unsere Filme doch echt gut angekommen. Ein Haufen Arbeit, aber hat sich gelohnt! Welche der Ecken, die wir dann im Kirchenraum gestaltet haben, hat dir am besten gefallen?“ – „Die Grüne! So viele Pflanzen und der Film ‚Unsere Erde’ – Natur ist für mich ein ganz wichtiger Faktor in meinem persönlichen Paradies auf Erden. In den Bergen oder am Meer fühl‘ ich mich wohl, da kann ich vom Alltag abschalten und mir mal Zeit für mich nehmen. Aber die Chillout-Ecke, der Gebetsraum und auch der Weg Christi waren interessante Impulse zum Paradies. Mei, mit unserer neu umgebauten Kirche haben wir schon echt viele Möglichkeiten. Wenn das dann mal endlich alle Jugendlichen der Stadt gecheckt haben, rennen die uns die Bude ein und es gibt einen Eventgottesdienst nach dem anderen… J“ – „Ob ich das noch erlebe…? *g*

Der Neubeginn der Münchner Jugend

„Irgendwie müssen wir mehr Werbung machen, mehr ‚rumspamen’ oder so was Ähnliches machen wie bei der Osterkerze im Hofgarten…“ – „Da haben wir Ideen für unsere Juki-Osterkerze zum Thema ‚Neubeginn’ gesucht und letztlich junge Leute angesprochen, die gerade die ersten Sonnenstrahlen des Jahres genossen haben. Störche, Abitur, Führerschein, eine neue Beziehung, den Schlüssel zur ersten eigenen Wohnung – DER Neubeginn der Münchner Jugend!“ „Ist schon lustig, wenn wir so zurückblicken, dann erinnern wir uns hauptsächlich an Aktionen außerhalb unserer Kirche, dabei ist ja eigentlich jeden Sonntagabend Gottesdienst IN unserer Kirche.“ – „Aber sie war ja auch fast eineinhalb Jahre zu, deswegen waren wir doch ‚on tour’ und eben nicht IN der Kirche selbst…“ – „Ja stimmt. Aber diese Zeit hatte was Spannendes. Ich hätte zum Beispiel nie gedacht, dass ich als ‚kleine Ehrenamtliche’ mal mit ‘nem Architekten diskutieren würde, wie so eine JUGENDkirche auszusehen hat. Die Traversen mit der ganzen Lichttechnik, der bewegliche Altar, die bunten Stühle und nicht zuletzt der Hochaltar, der als Beamer-Projektionsfläche genutzt wird – da ist schon viel auf unserem Mist gewachsen. Für das Architekturbüro und das Baureferat war das sicher nicht so einfach, auf unsere kuriosen Ideen eingehen zu müssen J“ – „Ohwei, aber mal ehrlich, das war teilweise aber auch ein ganz schöner Kampf! Aber lassen wir das J Machst du nächstes Jahr eigentlich wieder mit bei der Aktion ‚Weiße Rose’? Ich finde es voll wichtig, mit den jungen Leuten nicht nur Geschichte zu besprechen, Zahlen und Fakten rund um den 2. Weltkrieg, sondern eben zu schauen, was uns das heute sagt. Toleranz, Menschenwürde, Gerechtigkeit…“ –

„Ne, da bin ich leider nicht da. Ab und an muss ich wohl oder übel meinem Studium den Vortritt lassen…“ – „Schade, dann musst du dir aber den Tag für die 24-Stunden-Kirche freihalten. Moritz und ich planen einen ganzen Tag in der Kirche zu gestalten, sprich gemeinsam zu essen, Filme zu schauen und abends ‘ne ‚Party in heaven’ zu schmeißen. Freu mich drauf, die Kirche zu rocken! Wofür haben wir denn die ganze Lichttechnik und so? Also her mit den Ideen! - info@jugendkirche-muenchen.de “ – „Aber langsam kann ich nimmer sitzen *g* Meinst du, das reicht so für ‘nen Artikel? Haben wir vielleicht sogar ein paar von EUCH motiviert, mal vorbeizuschauen?

Achja, apropos www.jugendkirche-muenchen.de

Wir freuen uns auf Euch!“ – „Mit und ohne Ideen, einfach kommen und ausprobieren!“

Marleen Eckes und Natalie Hauenstein für die Jugendkirche München,1/11 des kjr München Stadt K3

Freiheit – Grenzenlos?

Von Andreas Mayer | in Neues | am 08-02-2011

Hier die Einladung für kommenden Sonntag, den 13.02.2011!

Einladung_freiheit_grenzenlos

Frohe Weihnachten!

Von Andreas Mayer | in Neues | am 23-12-2010

Das Team der Jugendkirche München und der BDKJ München,
wünschen allen gesegnete und fröhliche Weihnachten!

Ruhige, besinnliche und friedliche Tage im trauten Kreise der Angehörigen, Verwandten, der Familie oder den Freunden!

Wer noch auf der Suche nach einem Gottesdienst ist, dem möchten wir den Haltepunkt der kjg München und Freising empfehlen.
Am 25.12.2010 um 19:00 Uhr in der Jugendkirche München!

Fröhliche Weihnachten!
Andi Mayer

Das Programm bis Silvester!

Von Andreas Mayer | in Neues | am 03-08-2010

Druckfrisch, das neue Programm nach der Wiedereröffnung!

Programm Jugendkirche München 2010

Bring Farbe ins Leben, bring Farbe in den Glaube!

Von Andreas Mayer | in Neues | am 01-08-2010

Jugendkirche München

Jugendkirche München

Bring Farbe ins Leben, bring Farbe in den Glaube!

So hätte die Überschrift über den Gottesdienst zur Altarweihe der Jugendkirche München am 11.Juli 2010 auch lauten können. Mal unterstrich die Farbgebung der neuen Lichtanlage in blau die Tauferneuerung der Gläubigen, mal schenkte ein sanftes Grün das Gefühl, Gottes Wort ist wirklich nahe bei uns, mal unterstrich der rote Farbton die heilige Handlung der Altarweihe.

350 Gäste staunten, beteten und schmunzelten über eigenwillige Allerheiligenlitanei, welche junge Menschen ins Bild gebracht hatten.

Mit diesem gelungenen Start wurde der Auftakt für hoffentlich viele gelungene Jugendgottesdienste in der Jugendkirche München gegeben, welche ab 26.September um 19 Uhr wieder jeden Sonntagabend außerhalb der Ferien stattfinden. (Siehe Programm auf dieser Seite)

Herzliche Einladung an alle, zu kommen und ebenso herzliche Einladung an alle, selbst mitzugestalten. Ob im Jugendkirchenteam, in einem der Workshops oder als Pfarreigruppe. Alle sind willkommen. Einfach kommen oder bei uns melden!

Ruth Huber

Ökumenischer Kirchentag

Von Andreas Mayer | in Neues | am 11-05-2010

Nur noch einmal schlafen!!!
Dann ist es soweit.
München wird geflutet von lauter Christen, Muslimen, Juden,
von Menschen die einen Glauben suchen oder kennen lernen möchten
oder einfach gespannt sind, was das für Leute sind.
Morgen geht es los mit dem zentralen Eröffnungsgottesdienst um 17:30 Uhr
auf der Teresienwiese, aber auf dem Odeonsplatz und dem Marienplatz wird
ebenfalls gefeiert bis die Stadt bebt.
Also bist du dabei?
Danach ist Zeit zur Begegnung in der ganzen Innenstadt mit kulinarischen
Genüssen der weiten Welt, an Bühnen mit Theater, Kunst und Musik.
Wenn dir das zu passiv ist, dann werd aktiv bei den viele Möglichkeiten
zum Mitmachen und lass dich einfach überraschen von dem,
was dir begegnet.

Marleen Eckes

Ein Vesper aus lauter kleinen Lichtern?

Von Andreas Mayer | in Neues | am 10-02-2010

_DSC5860 Ein Vesper aus lauter kleinen Lichtern?
Von wegen.
Um 17:00 Uhr ging es es los, hm aber keiner da?
Fast alle Bänke blieben leer.
Doch dann ertönt das Eingangslied und plötzlich strömen sie herein.
260 Ministranten und Ministrantinnen bilden eine feierliche Prozession
und füllen rasch die zu Anfang leere Kirche.
Keinen Tag soll es geben, da du sagen musst, es gibt niemanden, der mich mag.
Wir machen den Unterschied!
P.Albert Hack formuliert klar die Botschaft dieser Vesper.
Jeder von uns ist anders, vor allem jeder von uns kann etwas anderes.
Es ist nicht immer einfach auf andere zu zugehen und sie einzuladen.
Wie schnell sind wir abweisend gegenüber anderen, weil sie uns fremd sind in ihrem Verhalten,
in ihren Taten.
Doch lassen wir uns darauf ein, sie kennen zu lernen und ihre Fähigkeiten wertschätzen,
merken wir schnell, wie viel wir lernen können und wie sehr es uns bereichert.
In der Vesper veranschaulichte dies der abschließenden Lichterzug in dem alle Minis mit
verschieden farbigen Kerzen.
Einer alleine kann dies nicht, er wäre nur ein Licht.
Aber durch Gemeinschaft wächst ein buntes Lichtermeer zur Freude jedes einzelnen.
Nicht vergessen: Jeder kann etwas und jeder wird gebraucht.

Es sind verschiedene Gaben; aber es ist “ein” Geist. (V.4)
In einem jeden offenbart sich der Geist zum Nutzen aller. (V.7)
1.Korinther 12

Marleen Eckes