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Einladung zum Workshop Entdecke Deine Kirche neu -... Du willst Deine Kirche neu entdecken und ausprobieren was man in einem Kirchenraum so alles erleben kann? Du bist über 14? Dann nimm an unserem Workshop "Erlebnispädagogik im Kirchenraum" am 22. April...

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Was mir der Glaube bedeutet - Firmlingsgottesdienst... Jesus hat viele Gesichter. Und für jeden von uns ein unterschiedliches. Dies wurde bei dem stimmungsvollen Gottesdienst am 29. 11.2012 deutlich. 150 Jugendliche versammelten sich in der Jugendkirche...

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Das neue Programm ist da Bunt, vielfältig und fröhlich. Passend zum Selbstverständnis der Jugendkirche München ist der aktuelle Flyer mit dem Programm bis Ostern 2012 erschienen. Hier gehts zum Download

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Abschlussgottesdienst der Aktion Weihnachten weltweit... Mehr als 120 Kindertageseinrichtungen, Schulen, Verbände, Altenheime und andrere Einrichtungen im Erzbistum München und Freising haben 9.000 Holzkugeln als Christbaumschmuckgestaltet, um mit dem Verkauf...

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Wiesngottesdienst O´zapft is - Schöpfen aus dem Vollen Von Katrin Fecher, Jugendpflegerin, Jugendstelle Bogenhausen An einem schönen Spätsommerabend des 25. Septembers, pünktlich zur Halbzeit der Wiens, feierten 150 junge Menschen einen Gottesdienst...

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1 Petrus 2,5



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“Was mir der Glaube bedeutet” – Firmlingsgottesdienst mit Weihbischof Engelbert Siebler am 29.01.2012

Posted by Stefanie Bessler | Posted in Neues | Posted on 31-01-2012

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Jesus hat viele Gesichter. Und für jeden von uns ein unterschiedliches. Dies wurde bei dem stimmungsvollen Gottesdienst am 29. 11.2012 deutlich. 150 Jugendliche versammelten sich in der Jugendkirche um mit Weihbischof Engelbert Siebler zuerst über den Glauben zu sprechen und anschließend gemeinsam Gottesdienst zu feiern.

“Wie gelingt das Leben und wie  hilft uns der Glaube dabei?” und “Sind Zweifel am Glauben normal?  

Diese und andere Fragen stellten die anwesenden Jugendlichen dem Weihbischof. Aufmerksam und gespannt lauschten sie seinen Antworten und diskutierten munter mit ihm. Engelbert Siebler gab den Firmlingen mit auf ihren Weg ihr Leben selbstbewusst zu leben, mit dem Willen und der Stärke in dieser Welt etwas positiv zu verändern. “Der Glaube hilft dabei, denn er gibt uns Kraft uns Sicherheit auf unserem Lebensweg und bestärkt uns in dem Wissen wer wir sind und was wir wollen. ” Er machte in dem Gespräch deutlich, dass auch Zweifel zum Glauben gehören, und dass es wichtig und richtig ist sich diesen zu stellen und zu hinterfragen.

Der anschließende Gottesdienst beschäftigte sich wie unterschiedliche Gesichter Jesus für jeden von uns hat und wie verschieden unsere Erwartungen an ihn sind. Entscheidend dabei sei jedoch zu erkennen, dass Jesus kein Zauberer ist,  so der Weihbischof :”Wenn er uns immer retten würde, wäre dies eher erschreckend. Er wirkt in uns, so dass wir die Wunder tun!”

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Das neue Programm ist da

Posted by Stefanie Bessler | Posted in Neues | Posted on 26-01-2012

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Flyer-Jugendkirche_Fruehling_2012

Bunt, vielfältig und fröhlich. Passend zum Selbstverständnis der Jugendkirche München ist der aktuelle Flyer mit dem Programm bis Ostern 2012 erschienen.

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Wiesngottesdienst O´zapft is – Schöpfen aus dem Vollen

Posted by Stefanie Bessler | Posted in Neues | Posted on 20-10-2011

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Von Katrin Fecher, Jugendpflegerin, Jugendstelle Bogenhausen

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An einem schönen Spätsommerabend des 25. Septembers, pünktlich zur Halbzeit der Wiens, feierten 150 junge Menschen einen Gottesdienst der etwas anderen Art:

Die Jugendkirche ist festlich blau-weiß geschmückt. Statt Kirchenbänken stehen Bierbänke und Biertische im Kirchenraum, der Altar ist in blau-weißes Licht getaucht, die Bayernflagge schmückt den Altar. Fast alle Besucher kommen im traditionellen Wiesnoutfit, was für diese Tage fast selbstverständlich erscheint. Mit Stolz werden Dirndl und Lederhosen getragen. Einige kommen direkt von der Wiesn zum Gottesdienst. Beim Betreten der Kirche fühlen sich viele unsicher und sind irritiert. Wahrscheinlich haben sie eine ganz „normale“ Kirche erwartet. An den befremdlich veränderten Kirchenraum müssen sie sich erst gewöhnen.

Doch nachdem Pfarrer Manfred Rütsche eingezogen ist und den Gottesdienst eröffnet hat, scheinen sich alle auf die Andacht einlassen zu können. Die Jugendband und der Jugendchor St. Emmeram begleiten den Gottesdienst musikalisch. Zu Beginn erzählen Jugendliche aus der Pfarrei warum sie gerne auf die Wiesn gehen und warum sie gerne Teil der Kirche sind: Weil es schön ist ein Teil einer Gemeinschaft zu sein! Teil der Wiesngemeinschaft, weil sie dort mit fremden Menschen feiern können, auch ohne sie zu verstehen. Teil der Kirche, weil sie in der Jugend gemeinsam mit Anderen Gemeinschaft erleben.

Zwischen Wiesn feiern und Gottesdienst feiern gibt es viele Parallelen. Allerdings hat die Gemeinschaft in der Kirche noch einen entscheidenden Pluspunkt: Wir Christen treffen uns um eine Mitte und feiern Gottesdienst. Wir glauben an eine Kraft, die uns Halt und Unterstützung gibt. An einen Gott, an den wir uns wenden können, wenn wir alleine nicht mehr weiter wissen.

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Eines ist mir persönlich in dem Messe bewusst geworden: Es ist gut wenn ich ausgelassen, fröhlich und friedlich zum Feiern gehen kann. Es ist aber auch gut mich von Zeit zu Zeit auf mich selbst und auf Gott zu besinnen, denn dann kann ich auftanken und ganz bei mir sein.

Nach dem Gottesdienst waren alle noch zu einem gemütlichen Ausklang bei Brezn, Bier und Saft eingeladen. Wenn es nach einigen Besuchern ginge, war das nicht der letzte Gottesdienst dieser Art, der von der Jugendstelle Bogenhausen veranstaltet wird.

Druckfrisch: Der neue Jugendkircheflyer ist da!

Posted by Stefanie Bessler | Posted in Neues | Posted on 08-09-2011

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Bunt, vielfältig und fröhlich. Passend zum Selbstverständnis der Jugendkirche München ist der aktuelle Flyer mit dem Programm von September bis Dezbemer 2011 erschienen.

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So war der Juki Sommernachtstraum 2011!

Posted by Stefanie Bessler | Posted in Neues | Posted on 15-07-2011

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IMG_4690 Die lange Nacht in der Jugendkirche startete mit einem Gottesdienst, durch den Manfred Rütsche führte und der mit einer Traumreise begann. Die Predigt handelte von Josefs Träumen, deren Erzählungen den Hass seiner Brüder erregte und der sich dennoch nicht davon abbringen ließ. Träume gehören zum Leben, geben Kraft in scheibar ausweglosen Situationen und helfen manchmal einen anderen Blick auf die Realität zu richten,  dies wurde an diesem Abend deutlich. Manfred Rütsche machten den über 70 Anwesenden Mut den eigenen Träumen zu vertrauen und diese in Gottes Hand zu legen. IMG_4750

Symbolisch dafür standen die unzähligen Luftballons die jedem am Ende mitgegeben wurden.  Vor den Toren der Jugendkirche fand der Gottesdienst seinen Abschuss. Beim Anzünden des Feuers, das die Teilnehmer durch die Nacht begleitete, wurde der Segen ausgesprochen und alle Anwensenden ließen ihre Luftballons mit ihren geheimen Wünschen und Träumen gen Himmel steigen….
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Beim anschließenden Grillen stärkte man sich mit Würstchen und Steaks für die lange Nacht. Nach einem Konzert der REH Band in der Jugendkirche, einer Kinovorführung und Mitternachtsimpuls machte man es sich im Kirchenraum auf den Isomatten bequem.

Mit dem Morgenlob bei Sonnenaufgang und  einem anschließenden gemeinsamen Frühstück endetete diese lange Nacht der Jugendkirche.  Etwas übermüdet aber zufrieden waren sich alle einig: “Nächstes Jahr wieder!”
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“Hey Mensch! Gott hat alles gut gemacht!”

Posted by Stefanie Bessler | Posted in Neues | Posted on 06-05-2011

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Rückblick:  Juki Gottesdienst am 15. Mai.

“Hey Mensch, Gott hat alles gut gemacht!”

Stühle stehen oder liegen kreuz und quer im Gottesdienstraum, aus dem Off sind die Worte Jörg Zinks zu den letzten 7 Tagen der Schöpfung zu vernehmen. Ist das das Ende? Nein! Es ist der Anfang eines Gottesdienstes, den das Querdenkerteam unter dem Eindruck der Katastrophe von Fukushima vorbereitet hat. Und er vermittelte den Eindruck, dass wir alle mithelfen müssen und können, damit dass, was Gott so gut gemacht hat, auch gut bleibt.

Musikalisch begleitet von der „Steinbachcombo“ war es mal wieder ein Gottesdienst in der Jugendkirche, der Jung und Alt noch lange nachgehen wird.

Rückblick auf den Gottesdienst des Querdenkerteams vom 10.04.2011 “Wolle die Wandlung”

Posted by Stefanie Bessler | Posted in Neues | Posted on 21-04-2011

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Im Dunklen trafen wir uns im Stuhlkreis und erzählten von unseren unterschiedlichen Sonntagsgestaltungen. Einfach den Tag hinter sich lassen, sich frei machen und bei Gott ankommen. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg Jesu und landeten auf einem hohen Berg.

Was dort passierte, gleicht eher einem Fantasyfilm: Jesus strahlt plötzlich gleißend hell – so rein – und neben ihm erscheinen Moses und Eliah. Aus einer leuchtenden Wolke spricht es: „Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören“ (Mt17,5).

Kann man sich vorstellen, was diese Szene in einem auslöst? Angst, Verwirrtheit, Chaos? Zum Glück ist Jesus als Mensch wieder da, reißt die Jünger aus ihrer Starre und spricht: „Steht auf, habt keine Angst!“ (Mt17,7). Doch was hat das alles zu bedeuten?

Nach einem Blick ins Alte Testament wird doch einiges verständlicher: Jeder kennt die Erzählung von Mose, der ebenfalls auf einen Berg stieg, dort die 10 Gebote empfing und mit Strahlen um den Kopf wieder hinabstieg. Um Gott zu begegnen, soll man sich wohl bewusst auf den Weg machen, aus seinem Alltag aussteigen, sich frei machen und auf ihn konzentrieren. Die hellen Strahlen, ein Symbol für Göttlichkeit, finden ihre größtmögliche Steigerung in Jesus, der durch und durch in dieser Helligkeit erscheint – gleichsam Gott. In der Schrift heißt es, dass Elija vor dem Messias auf die Erde zurückkommen wird (Mal 3,23). Er, der nicht gestorben, sondern entrückt wurde und in einem Wirbelsturm in den Himmel fuhr (2Kön 2,11).

Also sind die zwei Männer Beweis dafür, dass Jesus Gottes Sohn ist? Gott spricht klare Worte, er bestätigt die Macht Jesu. Er fordert uns auf, Jesus zu folgen, ihm zu gehorchen. Doch ist das so einfach? Ist es denn so klar und eindeutig, dass Jesus, der Messias, Gottes Sohn ist? Wenn ja, was für Folgen hat dies für jeden einzelnen von uns?

Als die Jünger mit Jesus den Berg verließen, werden sie wohl kaum alles verstanden haben. Viele ihrer Fragen werden den unsrigen geglichen haben und doch unterscheidet uns ein Vorteil von ihnen damals. Wir wissen jetzt schon von Ostern! Die Freude, das größte Geschenk. Das blieb den Jüngern damals noch verborgen.

So lasst uns doch die verbliebene Fastenzeit nutzen! Stellen wir uns diese elementaren Fragen: Was ist dort auf dem Berg geschehen? Was bewirkt das in mir? Nehmen wir das mit hinab in unseren Alltag, in unser Leben, auf unseren Weg! Und doch dürfen wir gewiss sein, durch Jesus spricht Gott zu jedem von uns: Du bist mein geliebtes Kind.

Für die Jugendkirche München: Marleen Eckes

Einladung zum Jugendgottesdienst “Ab in die Umkleide” am 10.04.2011

Posted by Stefanie Bessler | Posted in Neues | Posted on 29-03-2011

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Einladung Juki-Gottesidenst”Ab in die Umkleide- Vom Tod zum Leben” So lautet das Motto des Jugendgottesdienstes am 10.04.2011.

Flyer_Ab in die Umkleide

Firmlinge aus der Pfarrgemeinde “Zu den Hl.Engeln” haben diesen Gottesdienst vorbereitet.

Ort: Jugendkirche München, Preysingstr. 85 in 81667 München um 19:00 UhrEinladung Juki-Gottesidenst

Jugend und Kirche – passt das zusammen?

Posted by Stefanie Bessler | Posted in Neues | Posted on 29-03-2011

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Jede Menge toller Ideen

SMS: „Hey du, morgen um 11 Uhr im Lotterleben (Viktualienmarkt) zum Frühstück! Bis denne, Marleen“ SMS: „Gern :-) Lass uns das mit dem Jugendkirche-Artikel für den K3 verbinden, ja? Freu mich, Natalie“

 Einen Tag später im Lotterleben:

„Mann, bin ich satt, quasi gut gestärkt um ans Werk zu gehen: Was ist dein erster Gedanke?“ – „Hm, mein italienisches Omelette hat mich grad an unsere Sand-Schipp-Aktion erinnert. Erinnerst du dich? Als der Traktor uns mehrere Tonnen Sand auf den Parkplatz gekippt hat, damit wir ein bisschen Strandfeeling für unseren Pool-Gottesdienst hatten. Ohweia, hatte ich einen Muskelkater!“ „Ohja, das war eine Plackerei. Wir brauchen dringend mehr starke Männer in unserem Team! Dafür fand ich den Abend echt gut, leckere Cocktails im Liegestuhl schlürfen und die ‚tapferen’ Jungs bei ihrer Wasserschlacht beobachten. Die Idee, Fürbitten auf die kleinen Entchen zu schreiben und schwimmen zu lassen, war echt gut! Ich hab meine noch. Schau mal aus dem Fenster, die Deko auf dem Blumenladenhäuschen! Das erinnert mich an unser Zelt bei der KJR-Aktion ‚Platz da’. Die zig Ballons, die wir mit Gas gefüllt haben um gute Wünsche gen Himmel steigen zu lassen. Wir hatten es uns wirklich gemütlich gemacht, oder?“ „Da gibt’s echt tolle Fotos auf unserer Homepage von dieser Aktion. Gregor als Märchenerzähler mit Mantel, Bart und Laterne – mitten auf dem Odeonsplatz. Grad weil das nicht direkt ‘ne kirchliche Aktion war, ist sie gut bei den Leuten angekommen. Wünsche und Sehnsüchte hat jeder…“ – „Stimmt! Allerdings muss ich gestehen, es war cool, dass wir dort pennen konnten, obwohl’s eigentlich eher Durchmachen war…“

 „Brrr, mir wird langsam kalt! Ich glaub, ich gönn mir noch ‘ne heiße Schokolade Banane-Zimt, wie lecker!“ – *lach* „Du Frostbeule, ich nehm‘ dann die Mandelmilch, denn ‘ne Acai, wie wir auf Korbi, haben die bestimmt nicht. Unsere heiße Schoko ist echt legendär!“ „Hm, das ist inzwischen eine schöne Tradition geworden, unser Schokoladenverkauf auf der Jugendkorbinianswallfahrt in Freising. Aber du hast davon heuer ja nicht so viel mitbekommen, oder?“ „Och, ich hab‘ dafür mit ‘ner Menge Leuten gesprochen. Im nächsten Leben geh‘ ich zum Fernsehen und mach nur noch Reportagen. Das hat voll Spaß gemacht, den Leuten das Mikro unter die Nase zu halten und sie nach ihren Vorstellungen über das Paradies zu befragen. Die Ergebnisse fand ich echt super! Die Vorstellungen zum Thema ‚Paradies’ sind bei den meisten ziemlich klar gewesen. Und im Gottesdienst unter dem Motto Paradies sind unsere Filme doch echt gut angekommen. Ein Haufen Arbeit, aber hat sich gelohnt! Welche der Ecken, die wir dann im Kirchenraum gestaltet haben, hat dir am besten gefallen?“ – „Die Grüne! So viele Pflanzen und der Film ‚Unsere Erde’ – Natur ist für mich ein ganz wichtiger Faktor in meinem persönlichen Paradies auf Erden. In den Bergen oder am Meer fühl‘ ich mich wohl, da kann ich vom Alltag abschalten und mir mal Zeit für mich nehmen. Aber die Chillout-Ecke, der Gebetsraum und auch der Weg Christi waren interessante Impulse zum Paradies. Mei, mit unserer neu umgebauten Kirche haben wir schon echt viele Möglichkeiten. Wenn das dann mal endlich alle Jugendlichen der Stadt gecheckt haben, rennen die uns die Bude ein und es gibt einen Eventgottesdienst nach dem anderen… J“ – „Ob ich das noch erlebe…? *g*

Der Neubeginn der Münchner Jugend

„Irgendwie müssen wir mehr Werbung machen, mehr ‚rumspamen’ oder so was Ähnliches machen wie bei der Osterkerze im Hofgarten…“ – „Da haben wir Ideen für unsere Juki-Osterkerze zum Thema ‚Neubeginn’ gesucht und letztlich junge Leute angesprochen, die gerade die ersten Sonnenstrahlen des Jahres genossen haben. Störche, Abitur, Führerschein, eine neue Beziehung, den Schlüssel zur ersten eigenen Wohnung – DER Neubeginn der Münchner Jugend!“ „Ist schon lustig, wenn wir so zurückblicken, dann erinnern wir uns hauptsächlich an Aktionen außerhalb unserer Kirche, dabei ist ja eigentlich jeden Sonntagabend Gottesdienst IN unserer Kirche.“ – „Aber sie war ja auch fast eineinhalb Jahre zu, deswegen waren wir doch ‚on tour’ und eben nicht IN der Kirche selbst…“ – „Ja stimmt. Aber diese Zeit hatte was Spannendes. Ich hätte zum Beispiel nie gedacht, dass ich als ‚kleine Ehrenamtliche’ mal mit ‘nem Architekten diskutieren würde, wie so eine JUGENDkirche auszusehen hat. Die Traversen mit der ganzen Lichttechnik, der bewegliche Altar, die bunten Stühle und nicht zuletzt der Hochaltar, der als Beamer-Projektionsfläche genutzt wird – da ist schon viel auf unserem Mist gewachsen. Für das Architekturbüro und das Baureferat war das sicher nicht so einfach, auf unsere kuriosen Ideen eingehen zu müssen J“ – „Ohwei, aber mal ehrlich, das war teilweise aber auch ein ganz schöner Kampf! Aber lassen wir das J Machst du nächstes Jahr eigentlich wieder mit bei der Aktion ‚Weiße Rose’? Ich finde es voll wichtig, mit den jungen Leuten nicht nur Geschichte zu besprechen, Zahlen und Fakten rund um den 2. Weltkrieg, sondern eben zu schauen, was uns das heute sagt. Toleranz, Menschenwürde, Gerechtigkeit…“ –

„Ne, da bin ich leider nicht da. Ab und an muss ich wohl oder übel meinem Studium den Vortritt lassen…“ – „Schade, dann musst du dir aber den Tag für die 24-Stunden-Kirche freihalten. Moritz und ich planen einen ganzen Tag in der Kirche zu gestalten, sprich gemeinsam zu essen, Filme zu schauen und abends ‘ne ‚Party in heaven’ zu schmeißen. Freu mich drauf, die Kirche zu rocken! Wofür haben wir denn die ganze Lichttechnik und so? Also her mit den Ideen! - info@jugendkirche-muenchen.de “ – „Aber langsam kann ich nimmer sitzen *g* Meinst du, das reicht so für ‘nen Artikel? Haben wir vielleicht sogar ein paar von EUCH motiviert, mal vorbeizuschauen?

Achja, apropos www.jugendkirche-muenchen.de

Wir freuen uns auf Euch!“ – „Mit und ohne Ideen, einfach kommen und ausprobieren!“

Marleen Eckes und Natalie Hauenstein für die Jugendkirche München,1/11 des kjr München Stadt K3

Freiheit – Grenzenlos?

Posted by Andreas Mayer | Posted in Neues | Posted on 08-02-2011

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Hier die Einladung für kommenden Sonntag, den 13.02.2011!

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