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Liedertankstelle - 2012 Neue geistliche Lieder auftanken - für begeisterte SängerInnen von heute und morgen! Ein buntgemischtes Publikum von jung bis alt, versammelte sich am Sonntag, den 25. November 2012, in der Jugendkirche...

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Das aktuelle Jugendkircheprogramm Das Programm von März bis Juli 2013            

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Herzlich Willkommen bei der Jugendkirche München!Herzlich Willkommen bei der Jugendkirche München!  Du willst eine Kirche, die jung, abwechslungsreich,  originell und und manchmal auch ungewöhnlich ist? Du suchst andere junge Menschen, die mit dir Gottesdienste feiern, über den Glauben nach...

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Dem Gehemnis des Mischpultes auf der Spur... Technikworkshop... Es begab sich zu einer Zeit im September, da machten sich zehn Menschen in die Jugendkirche auf, um die Geheimnisse der Technik zu erforschen. Denn was wäre unsere Juki ohne ihre einzigartige Ton- Bild-...

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Bericht vom Katholikentag in Mannheim 16. Mai. Es wurde Morgen und es wurde Abend - Anreise endlich, denn dass hieß, es ging mit meiner Familie im Wohnmobil nach Mannheim zum Katholikentag. Doch der erste Schutzheilige der Autofahrer...

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     Lasset euch als lebendige Steine
         zu einem geistigen Haus aufbauen...


       1 Petrus 2,5



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Herzlich Willkommen bei der Jugendkirche München!

Von admin | in Neues | am 07-11-2012

 Du willst eine Kirche, die jung, abwechslungsreich,  originell und und manchmal auch ungewöhnlich ist?

Du suchst andere junge Menschen, die mit dir Gottesdienste feiern, über den Glauben nach denken oder andere Veranstaltungen auf die Beine stellen?

Dann bist du bei der JUGENDKIRCHE MÜNCHEN genau richtig!Dort kannst du nicht nur mitfeiern, sondern auch deine eigenen Ideen verwirklichen. Alleine oder mit deiner Pfarrei oder deinem Verband. Wir wollen, dass Jugendliche Kirche aktiv mitgestalten.

Schau dich doch einfach mal auf unserer Homepage um… und dann… komm doch mal vorbei

Wir freuen uns auf dich!   

Das aktuelle Jugendkircheprogramm

Von Stefanie Bessler | in Neues | am 28-02-2013

Das Programm von März bis Juli 2013

 

 

 

 

 

 

Liedertankstelle – 2012

Von Stefanie Bessler | in Neues | am 06-01-2013

Neue geistliche Lieder auftanken – für begeisterte SängerInnen von heute und morgen!

Ein buntgemischtes Publikum von jung bis alt, versammelte sich am Sonntag, den 25. November 2012, in der Jugendkirche München, um neue geistliche Lieder einzuüben und zu singen. Die drei namhaften Liedermacher Alexander Bayer, Pater Norbert Becker und Robert Haas präsentierten den ca. siebzig Anwesenden jede Menge neue geistliche Lieder. Gemeinsam studierte man das Liedgut ein und präsentierte dieses am anschließenden “Bin…da” Gottesdienst der Katholischen Jungen Gemeinde (kjg).

Vom Meditationsgesang bis zum modernen Kirchenrock
So unterschiedlich die drei Komponisten und Songwriter sind, so unterschiedlich waren auch die von Ihnen mitgebrachten Lieder. Die abwechslungsreiche Songauswahl hatte für jede(n) etwas zu bieten: Von leisen Abendgesängen und einem Meditationsgesang zur Anbetung über ein modernes Marienlied bis zum rockigen “Was steht Ihr da und schaut zum Himmel empor?” und einem beschwingten “südafrikanischen Halleluja”. 

Das Lied “Einmal im Jahr… Korbi, Korbinian”, welches Pater Norbert Becker extra für die eine Woche davor gewesene Jugendkorbinianswallfahrt komponiert hatte, wurde von allen begeistert und aus lauthals mitgesungen.
Nach einem gemeinsamen Abendessen mit einer wärmenden Suppe, bildete der anschließende kjg Gottesdienst mit vollem Haus und Powergesang einen würdigen Abschluss an diesem abwechslungsreichen und lebendigen Christkönig Sonntag. Mit vielen Eindrücken und neuen Liedern im Kopf und im Herzen erfüllt, waren sich am Ende dieses Tages alle Beteiligten einig: “Auftanken gelungen, die Liedertankstelle 2013 wird sehnlichst erwartet!

Dem Gehemnis des Mischpultes auf der Spur… Technikworkshop 2012

Von Stefanie Bessler | in Neues | am 27-09-2012

Es begab sich zu einer Zeit im September, da machten sich zehn Menschen in die Jugendkirche auf, um die Geheimnisse der Technik zu erforschen. Denn was wäre unsere Juki ohne ihre einzigartige Ton- Bild- und Lichtanlage, die jeden Gottesdienst in seiner Besonderheit untermalt und begleitet. Aber auch die beste Technik nützt nichts, wenn man nicht weiß wie damit umzugehen ist…

So machte sich unser Technikexperte Moritz von den Querdenkern geduldig an das Werk, lernwilligen Hauptamtlichen vom kirchlichen Geände sowie einige Ehrenamtlichen, die volle Vielfalt des komplexen technischen Equipments näher zu bringen. Am ersten Abend übte man sich an dem Touchscreen, dem technischen Gehirn der Jugendkirche, der die Ton- und Lichtanlage steuert.   

Nach der geballten Theorie ging es am darauffolgenden Workshop an die Technik: sich an das Mischpult wagen, Moving Lights setzen und eine ganze Abfolge von Lichteinstellungen abzuspeichern.                  

 Nach zwei arbeits- und erkenntnisreichen Abenden verließen die fleißigen TechnikschülerInnen die Jugendkirche. Müde aber auch glücklich mit der Erkenntnis, das technische Potential welches die Juki bietet künftig nun voll ausschöpfen zu können.

 

Bericht vom Katholikentag in Mannheim

Von admin | in Neues | am 15-06-2012

16. Mai.

Es wurde Morgen und es wurde Abend – Anreise

endlich, denn dass hieß, es ging mit meiner Familie im Wohnmobil nach Mannheim zum Katholikentag. Doch der erste Schutzheilige der Autofahrer ließ uns ab Stuttgart im Stich. Stau bis fast vor Mannheim und das hieß, der Eröffnungsabend war vorbei als wir endlich ankamen.

Es wurde Nacht und es wurde Morgen – zweiter Tag

17. Mai.

Nachdem wir bei unserem Gastgeber in Ludwigshafen Quartier bezogen hatten, machten wir uns mit Bus und Straßenbahn auf nach Mannheim. Unser Ziel war das Schloss, wo der große Eröffnungs­gottesdienst unter dem Motto „Einen neuen Aufbruch wagen“ stattfand. Einen Zeitlichen neuen Aufbruch gab es auf jeden Fall, denn als wir mal wieder etwas verspätet am Schloss ankamen, war die Predigt schon in vollem Gange und am Ende vom Gottesdienst teilten die Kommunionhelfer mit ihren roten Schirmen noch die Kommunion aus, als der Schlusssegen erteilt wurde und die ersten schon gehen. Wir sind dann zur Jugendkirche Samuel gegangen. Diese wurde heute mit einem Gottesdienst eingeweiht. Sehr gefallen hat mir, das es einen Logowettbewerb gegeben hat und das jemand ein „Mottolied“ für die Jugendkirche geschrieben hat. Anschließend sind wir ins Jugendzentrum gegangen wo ich am Stand der Kolpingjugend die ersten Leute treffe, die ich kenne: Rudi. Hier verbrachten wir den Nachmittag.
Am Abend nach einem guten Mahl, sind wir dann noch auf ein Konzert der Gruppe Habakuk aus Frankfurt gegangen. Die wären was für unseren Sommernachtstraum.

Karikatur

Es wurde Nacht und es wurde Morgen – dritter Tag

18. Mai.

Dieser Tag stand für meine Geschwister und mich ganz im Zeichen des Jugendzentrums. In der Straßenbahn haben wir uns den Tagesplan überlegt und sind dann ohne Eltern losgezogen. Die wollten wir erst am Abend wiedertreffen.

Als wir Kinder am Jugendzentrum  ankamen sind wir erstmals zum Kolpingstand gegangen, wo wir Rudi getroffen haben. Ich hatte noch ein bisschen Zeit, weil ich erst um 11 Uhr ein Programm besuchen wollte. Der Programmpunkt war von einem Menschen die ein Jahr in Indonesien gelebt hat und hat dann über ihr Leben in Indonesien erzählt. Es war sehr Interessant, wie die Kultur und Arbeit in Indonesien ist.

Schon zogen die ersten grauen Wolken über Mannheim, als wir unsere Eltern am Unterer Luisen Park wiedertreffen. Denn hier fand der Höhepunkt des Katholikentages an. Das Konzert der „Wise Gyse“, einer Acapella Band aus Köln. Das fanden nicht nur wir sondern auch 30.000 andere Besucher. Da für diesen Katholikentag 60.000 Menschen angemeldet waren, war nun die Hälfte hier.  Das Konzert und die neuen Lieder der Wise Gyse waren super und auch der leichte Regen tat der Stimmung nicht schaden.

Es wurde Nacht und es wurde Morgen – vierter Tag

19. Mai.

Wieder reißt uns der blöde Wecker aus dem Schlaf. Wieder haben wir in der Straßenbahn den Tagesablauf besprochen was heute so für Programme für uns Kinder und für die Erwachsene stattfinden. Nachdem wir die Programme besprochen haben sind wir Kinder zum Jugendzentrum gegangen, wo für uns die Programme stattfinden. Ich war bei einem Programmpunkt über Medien. Es war nicht so spannend, weil nur über ein Wettbewerb gesprochen wurde. Anschließend waren wir Kinder wieder beim Kolpingstand wo wir uns den ganzen Nachmittag aufhielten. Am Nachmittag sind mein Bruder und ich zu einer Rally gegangen. Sie hat Spaß gemacht. Danach sind wir zum Jugendzentrum zurück gegangen und haben Sumo ringen gespielt. War ganz lustig. Am Abend haben wir uns wieder getroffen und wollten eigentlich auf den Multikulturellen Abschlussabend gehen, aber dieser ist leider sprichwörtlich ins Wasser gefallen.

Es wurde Nacht und es wurde Morgen – Abreise

20.Mai

Am nächsten Morgen durften wir endlich ausschlafen. Nach dem Frühstück haben wir zusammengepackt und sind losgefahren. Auf der Rückreise nach Vierkirchen haben wir das Radio angemacht und haben den Schlussgottesdienst live im Radio gehört. Der war einigermaßen in Ordnung.

Ich fand den Katholikentag in Informativ  und spannend und freue mich schon auf den Katholikentag 2014 in Regensburg – fast ein Heimspiel.

 

Philipp Steinbach

“Liebe ist…” Bericht über den ökumenischen Gottesdienst zum Valentinstag

Von Stefanie Bessler | in Neues | am 08-03-2012

Bereits zum zweiten Mal  lud die Jugendstelle Bogenhausen und die Evangelische Jugend München am 14.02.2012 zum ökumenischen Gottesdienst am Valentinstag in die Jugendkirche ein. Für die musikalische Gestaltung kam der Jugendchor und die Jugendband aus St. Emmeram angereist die mit ihrer Musik für eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgten. Um die 40 Gästedie aus dem ganzen Dekanat angereist kamen folgten dem Ruf der Liebe. Mit Impulsen über den Heiligen Valentin setzten wir uns mit dem 3. Brief des Paulus an die Kolosser auseinander:

“So zieht nun an als die Auserwählten Gottes, als die Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld;

und ertrage einer den andern und vergebt euch untereinander, wenn jemand Klage hat gegen den andern; wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr!

Über alles aber zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit.

Und der Friede Christi, zu dem ihr auch berufen seid in einem Leibe, regiere in euren Herzen; und seid dankbar.”

Gemeinsam wurde aus den verschiedensten Materialien und mit viel Kreativität ein großes Mittebild gestaltet mit dem Titel „Liebe ist …“.    

Nach einer sehr aufschlussreichen Auslegung des Bibeltextes und dem gemeinsamen Gebet gab es die Möglichkeit sich allein oder als Paar segnen zu lassen.

Erfüllt voller Liebe und den Mut Anderen Zeit zu schenken, gab es zum Abschluss einen Stehempfang wo all unsere Gäste ein Symbol der Liebe geschenkt bekamen das sie an diesen besonderen Tag erinnern soll: eine roten Rose.                     mehr Bilder

Katrin Fecher, Jugendstelle Bogenhausen

 

“Was mir der Glaube bedeutet” – Firmlingsgottesdienst mit Weihbischof Engelbert Siebler am 29.01.2011

Von Stefanie Bessler | in Neues | am 31-01-2012

Jesus hat viele Gesichter. Und für jeden von uns ein unterschiedliches. Dies wurde bei dem stimmungsvollen Gottesdienst am 29. 11.2011 deutlich. 150 Jugendliche versammelten sich in der Jugendkirche um mit Weihbischof Engelbert Siebler zuerst über den Glauben zu sprechen und anschließend gemeinsam Gottesdienst zu feiern.

“Wie gelingt das Leben und wie  hilft uns der Glaube dabei?” und “Sind Zweifel am Glauben normal?  

Diese und andere Fragen stellten die anwesenden Jugendlichen dem Weihbischof. Aufmerksam und gespannt lauschten sie seinen Antworten und diskutierten munter mit ihm. Engelbert Siebler gab den Firmlingen mit auf ihren Weg ihr Leben selbstbewusst zu leben, mit dem Willen und der Stärke in dieser Welt etwas positiv zu verändern. “Der Glaube hilft dabei, denn er gibt uns Kraft uns Sicherheit auf unserem Lebensweg und bestärkt uns in dem Wissen wer wir sind und was wir wollen. ” Er machte in dem Gespräch deutlich, dass auch Zweifel zum Glauben gehören, und dass es wichtig und richtig ist sich diesen zu stellen und zu hinterfragen.

Der anschließende Gottesdienst beschäftigte sich wie unterschiedliche Gesichter Jesus für jeden von uns hat und wie verschieden unsere Erwartungen an ihn sind. Entscheidend dabei sei jedoch zu erkennen, dass Jesus kein Zauberer ist,  so der Weihbischof :”Wenn er uns immer retten würde, wäre dies eher erschreckend. Er wirkt in uns, so dass wir die Wunder tun!”

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Wiesngottesdienst O´zapft is – Schöpfen aus dem Vollen

Von Stefanie Bessler | in Neues | am 20-10-2011

Von Katrin Fecher, Jugendpflegerin, Jugendstelle Bogenhausen

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An einem schönen Spätsommerabend des 25. Septembers, pünktlich zur Halbzeit der Wiens, feierten 150 junge Menschen einen Gottesdienst der etwas anderen Art:

Die Jugendkirche ist festlich blau-weiß geschmückt. Statt Kirchenbänken stehen Bierbänke und Biertische im Kirchenraum, der Altar ist in blau-weißes Licht getaucht, die Bayernflagge schmückt den Altar. Fast alle Besucher kommen im traditionellen Wiesnoutfit, was für diese Tage fast selbstverständlich erscheint. Mit Stolz werden Dirndl und Lederhosen getragen. Einige kommen direkt von der Wiesn zum Gottesdienst. Beim Betreten der Kirche fühlen sich viele unsicher und sind irritiert. Wahrscheinlich haben sie eine ganz „normale“ Kirche erwartet. An den befremdlich veränderten Kirchenraum müssen sie sich erst gewöhnen.

Doch nachdem Pfarrer Manfred Rütsche eingezogen ist und den Gottesdienst eröffnet hat, scheinen sich alle auf die Andacht einlassen zu können. Die Jugendband und der Jugendchor St. Emmeram begleiten den Gottesdienst musikalisch. Zu Beginn erzählen Jugendliche aus der Pfarrei warum sie gerne auf die Wiesn gehen und warum sie gerne Teil der Kirche sind: Weil es schön ist ein Teil einer Gemeinschaft zu sein! Teil der Wiesngemeinschaft, weil sie dort mit fremden Menschen feiern können, auch ohne sie zu verstehen. Teil der Kirche, weil sie in der Jugend gemeinsam mit Anderen Gemeinschaft erleben.

Zwischen Wiesn feiern und Gottesdienst feiern gibt es viele Parallelen. Allerdings hat die Gemeinschaft in der Kirche noch einen entscheidenden Pluspunkt: Wir Christen treffen uns um eine Mitte und feiern Gottesdienst. Wir glauben an eine Kraft, die uns Halt und Unterstützung gibt. An einen Gott, an den wir uns wenden können, wenn wir alleine nicht mehr weiter wissen.

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Eines ist mir persönlich in dem Messe bewusst geworden: Es ist gut wenn ich ausgelassen, fröhlich und friedlich zum Feiern gehen kann. Es ist aber auch gut mich von Zeit zu Zeit auf mich selbst und auf Gott zu besinnen, denn dann kann ich auftanken und ganz bei mir sein.

Nach dem Gottesdienst waren alle noch zu einem gemütlichen Ausklang bei Brezn, Bier und Saft eingeladen. Wenn es nach einigen Besuchern ginge, war das nicht der letzte Gottesdienst dieser Art, der von der Jugendstelle Bogenhausen veranstaltet wird.

Druckfrisch: Der neue Jugendkircheflyer ist da!

Von Stefanie Bessler | in Neues | am 08-09-2011

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Bunt, vielfältig und fröhlich. Passend zum Selbstverständnis der Jugendkirche München ist der aktuelle Flyer mit dem Programm von September bis Dezbemer 2011 erschienen.

Hier gehts zum Download

So war der Juki Sommernachtstraum 2011!

Von Stefanie Bessler | in Neues | am 15-07-2011

IMG_4690 Die lange Nacht in der Jugendkirche startete mit einem Gottesdienst, durch den Manfred Rütsche führte und der mit einer Traumreise begann. Die Predigt handelte von Josefs Träumen, deren Erzählungen den Hass seiner Brüder erregte und der sich dennoch nicht davon abbringen ließ. Träume gehören zum Leben, geben Kraft in scheibar ausweglosen Situationen und helfen manchmal einen anderen Blick auf die Realität zu richten,  dies wurde an diesem Abend deutlich. Manfred Rütsche machten den über 70 Anwesenden Mut den eigenen Träumen zu vertrauen und diese in Gottes Hand zu legen. IMG_4750

Symbolisch dafür standen die unzähligen Luftballons die jedem am Ende mitgegeben wurden.  Vor den Toren der Jugendkirche fand der Gottesdienst seinen Abschuss. Beim Anzünden des Feuers, das die Teilnehmer durch die Nacht begleitete, wurde der Segen ausgesprochen und alle Anwensenden ließen ihre Luftballons mit ihren geheimen Wünschen und Träumen gen Himmel steigen….
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Beim anschließenden Grillen stärkte man sich mit Würstchen und Steaks für die lange Nacht. Nach einem Konzert der REH Band in der Jugendkirche, einer Kinovorführung und Mitternachtsimpuls machte man es sich im Kirchenraum auf den Isomatten bequem.

Mit dem Morgenlob bei Sonnenaufgang und  einem anschließenden gemeinsamen Frühstück endetete diese lange Nacht der Jugendkirche.  Etwas übermüdet aber zufrieden waren sich alle einig: “Nächstes Jahr wieder!”
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